Am Montag, 20.04.2026, findet im großen Sitzungssaal des Landratsamts in Ulm eine Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik des Kreistags/Betriebsausschusses Eigenbetrieb "Abfallwirtschaft Alb-Donau-Kreis" statt. Beginn ist um 14:30 Uhr.
„Wir straffen unsere Organisation: Das Amt für Bildung und Nachhaltigkeit wird zum 1. April 2026 aufgelöst und dessen Aufgaben auf bestehende Ämter verteilt. Darüber reduzieren wir die Schnittstellen und die Zahl der Ansprechpersonen. Schon bisher bestand ein enger Austausch zwischen den themenverwandten Sachgebieten. Nun werden die Zuständigkeiten sinnvoll weiterentwickelt und an der gewachsenen Themenstruktur neu ausgerichtet. Die organisatorische Straffung verbinden wir mit einer klaren inhaltlichen Ausrichtung. Zudem sparen wir eine Leitungsposition ein und leisten angesichts der schwierigen Haushaltslage einen weiteren Beitrag zu den bereits beschlossenen und umgesetzten Sparmaßnahmen“, sagt Landrat Heiner Scheffold.
Am Dienstag, den 28. April 2026, werden von 8 bis 16 Uhr am B28-Tunnel bei Blaubeuren die turnusmäßigen Reinigungs- und Wartungsarbeiten durchgeführt. Der Verkehr aus Richtung Bad Urach wird über die Marktstraße, Bergstraße und Karlstraße in Blaubeuren umgeleitet.
Die Tage werden länger – und viele (Balkon-)gärtnerinnen und -gärtner freuen sich darauf, bald wieder mit dem Gemüseanbau loszulegen. In der Gärtnerei Stöferle in Dellmensingen können Interessierte am Samstag, den 25. April 2026, von 9:00 bis 11:00 Uhr alles rund um die Produktion von Tomatenpflanzen erfahren – vom Samen bis zur Pflanze. Sie lernen dabei die Vielfalt der Tomatensorten kennen und erhalten Tipps und Tricks für den eigenen Anbau.
In einer Pressemitteilung vom 20. März 2026 hatten der Alb-Donau-Kreis und die Stadt Ulm angekündigt, dass in der Gemeinsamen Zulassungsstelle in Ulm vom 20. bis 24. April 2026 ein Erprobungsprojekt mit Selbstbedienungsterminals stattfinden werde.
Nach einem langen Arbeitstag bleibt oft wenig Zeit und Energie zum Kochen – der Hunger ist trotzdem da. Doch auch mit wenig Aufwand lassen sich gesunde und leckere Gerichte zubereiten.
Ob für eine Feier, ein Buffet oder einfach als schneller Snack: Fingerfood ist vielseitig, unkompliziert und immer beliebt. In einem Workshop des Landwirtschaftsamtes im Landratsamt Alb-Donau-Kreis lernen die Teilnehmenden, wie sich kleine Häppchen schnell, vollwertig und kreativ zubereiten lassen.
Seit dem 1. Januar 2025 müssen landwirtschaftliche Betriebe grundsätzlich in der Lage sein, elektronische Rechnungen im vorgeschriebenen Format zu empfangen, zu verarbeiten und digital zu archivieren. Zwar gelten Übergangsfristen: Bis Ende 2026 – je nach Umsatz teilweise auch darüber hinaus – dürfen weiterhin Papier- oder PDF-Rechnungen versendet werden, sofern der jeweilige Geschäftspartner zustimmt. Dennoch sorgt die neue Regelung bei vielen Landwirtinnen und Landwirten weiterhin für Unsicherheit.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt derzeit eine der wirtschaftlich gravierendsten Tierseuchen für schweinehaltende Betriebe dar. Im Seuchenfall drohen existenzbedrohende finanzielle Einbußen – nicht nur für unmittelbar betroffene Betriebe, sondern auch für landwirtschaftliche Unternehmen, die innerhalb der eingerichteten Restriktionszonen liegen.
„Wir stehen vor der größten haushaltspolitischen Herausforderung in der Geschichte des Alb-Donau-Kreises. Zum vierten Mal in Folge gelingt uns kein ausgeglichener Haushalt, und die Rücklagen sind weitgehend aufgebraucht. Diese Entwicklung ist kein lokales Versagen, sondern Ausdruck einer systemischen Schieflage: Bund und Land übertragen immer neue Aufgaben, ohne sie ausreichend zu finanzieren. Wenn wir als Landkreis handlungsfähig bleiben wollen, müssen wir ehrlich priorisieren, gezielt kürzen und gemeinsam – in Abstimmung mit Kreistag, Kreisverwaltung und Kommunen – tragfähige Lösungen suchen, um die Zukunft unseres Landkreises verantwortungsvoll zu gestalten“, sagte Landrat Heiner Scheffold bei der Einbringung des Haushaltsentwurfs 2026 in den Kreistag.
Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Schulen, den Unterricht und das Lernen selbst? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Bildungsforums 2025, das am 5. November im Landratsamt Alb-Donau-Kreis stattfand. Unter dem Motto „Lernen 4.0 – Wie KI unsere Bildung transformiert“ kamen über 200 Lehrkräfte, Bildungsakteurinnen und -akteure sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammen, um sich über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Bildungsbereich auszutauschen. Das Bildungsforum wurde vom Regionalen Bildungsbüro des Alb-Donau-Kreises organisiert, das Bildungseinrichtungen und Akteure im Landkreis vernetzt und innovative Bildungsansätze fördert.
Die diesjährige Fachtagung für Schweinehalter findet am Freitag, den 7. November 2025, ab 10 Uhr statt. Die Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung durchgeführt, sowohl in Präsenz im Gasthaus „Rössle“, Bahnhofstraße 33 in Laichingen, sowie online. Vier Referenten berichten über Themen wie „KI im Schweinestall“, Rationsoptimierung oder die Entwicklung des Schlachtschweins.
Für viele Menschen, ob Frauen oder Männer, ist Hausarbeit ein notwendiges Übel, das oft viel Zeit in Anspruch nimmt. Doch unabhängig davon, ob man Mann oder Frau ist, jung oder älter, alleine lebt oder als Paar, mit oder ohne Kinder, erfahren oder unerfahren: Jeder kann zum Profi in Sachen Haushalt werden und im Alltag mit einfachen Kniffen Zeit gewinnen, die man mit anderen Dingen verbringen kann.
Lebensfreude mit Farbe und Fantasie: Unter dem Motto „Eine Spachtel voller Lebensfreude – Kreativ im Tandem“ lädt das Netzwerk Demenz Alb-Donau-Kreis gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt Alb-Donau-Kreis am Freitag, 7. November 2025, um 14 Uhr zu einem besonderen Kreativnachmittag in den Technikraum der Grundschule Westerheim ein. Entstanden ist die Idee im Rahmen eines Arbeitsgruppentreffens des Netzwerks und wurde maßgeblich von Karin Wörner, Vertreterin des Pflegestützpunkts, initiiert – aus dem Wunsch heraus, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen stärker am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.
Die Herbstaussaat von Winterweizen, Triticale und Dinkel steht kurz bevor. Dazu empfiehlt das Landwirtschaftsamt des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis folgende für unsere Region geeignete Sorten. Es werden die Erträge der extensiven und der integrierten Variante (ohne bzw. mit Fungizid / Wachstumsregler) aufgeführt.