Allgemeine Informationen ÖPNV

  • Der Alb-Donau-Kreis ist Aufgabenträger für den ÖPNV ohne den Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Er prüft insbesondere, ob bestehende Buslinienverkehre eine „ausreichende Verkehrsbedienung“ sicherstellen.
    Die Verkehrsunternehmen haben für Ihre genehmigten Buslinien die Pflicht zur Ausgestaltung und zum Betrieb entsprechend dem öffentlichen Verkehrsinteresse, vgl. Personenbeförderungsgesetz (PBefG) § 21 und § 22. Dabei ist auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit dieser Verkehre zu beachten.

  • Der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) liegt in der finanziellen und organisatorischen Zuständigkeit des Landes Baden-Württemberg, das dazu 1996 die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg gegründet hat.

  • Hinweise, Anregungen und Beschwerden zu Öffentlichen Buslinien und deren Haltestellen richten Sie bitte direkt an:
    - das im Fahrplan genannte Busunternehmen,
    - an die Verbundgesellschaft DING
    - oder an uns.

  • Zur Sicherung und Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs hat der Kreistag Alb-Donau-Kreis am 29. Juni 2015 die Fortschreibung seines Nahverkehrsplans (3,324 MB) und eines Anlagenbandes (7,647 MB) (einschließlich Kartenteil) beschlossen. Dieser Nahverkehrsplan definiert die Rahmenvorgaben zur Entwicklung des ÖPNV gemäß § 8 Abs. 3 PBefG.

  • Zur Sicherstellung einer ausreichenden Verkehrsbedienung bezuschusst der Alb-Donau-Kreis eine größere Anzahl bestehender Buslinienverkehre.
    Bezuschussung Öffentlicher Linienverkehre 2017 (42,5 KB)
    Bezuschussung Öffentlicher Linienverkehre 2018 (51,7 KB)

Abschlussbericht zum Gutachten "Mobilität der Zukunft im Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm"
Zur Entwicklung der Mobilität bis ins Jahr 2030 wurde ein Gutachten "Mobilität der Zukunft im Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm" (4,942 MB) erarbeitet und am 21. Oktober 2019 im Kreistag vorgestellt. Darin werden die Wirkungen der technischen und gesellschaftlichen Megatrends (wie z.B. die Automatisierung, Digitalisierung und Umstellung auf alternative Antriebe) ebenso berücksichtigt wie die bis 2030 geplanten Verkehrsmaßnahmen im Nahverkehrsraum Ulm, wie z.B. die Regio-S-Bahn Donau-Iller und der Bahnhof Merklingen an der Neubaustrecke Ulm-Wendlingen-Stuttgart.