Klimaschutz und Nachhaltigkeit prägen die Lebensmittelwirtschaft und damit auch die Landwirtschaft zunehmend. Gesetzliche Vorgaben, neue Marktanforderungen und sogenannte freiwillige Standards führen dazu, dass Betriebe – insbesondere in der Tierhaltung – detaillierte Daten zu ihren Treibhausgas-Emissionen (CO<sub>2</sub>-Bilanz) bereitstellen und aktiv zur Emissionsminderung beitragen müssen.
Wie sich landwirtschaftliche Betriebe für Extremsituationen wie eine schwere Krankheit des Landwirts oder einen Brand auf dem Betrieb absichern können, darüber informieren Expertinnen der Sozioökonomischen Beratung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen bei einer kostenfreien Informationsveranstaltung. Diese findet am Freitag, den 19. September 2025, von 13:30 bis 16:00 Uhr im Gasthaus Rössle, Bahnhofstraße 33 in Laichingen, statt.
Am Donnerstag, den 11. September 2025, heißt es wieder: Sirenen heulen, Warnmeldungen erscheinen auf dem Smartphone und im Radio laufen Durchsagen. Beim bundesweiten Warntag wird im Alb-Donau-Kreis – wie in ganz Deutschland – geprüft, wie gut die Warnsysteme im Ernstfall funktionieren. Ziel ist nicht nur, die Technik zu testen, sondern auch die Bevölkerung mit den Abläufen der Warnung vertraut zu machen.
Die Wasserentnahme aus Bächen und kleinen Flüssen im Alb-Donau-Kreis bleibt weiterhin eingeschränkt. Das Landratsamt hat die bestehende Allgemeinverfügung bis einschließlich 16. September 2025 verlängert. Trotz zwischenzeitlicher Regenfälle führen Flüsse und Bäche nach wie vor zu wenig Wasser. Die hydrologischen Kennwerte wie Wasserstände und Abflussmengen liegen an vielen Stellen noch immer deutlich unter den üblichen Niedrigwassergrenzen.
Unter dem Motto „Gemeinsam für den Wald“ laden das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) und die Landesforstverwaltung Baden-Württemberg (LFV) gemeinsam mit der unteren Forstbehörde des Alb-Donau-Kreises und der Stadt Laichingen herzlich zur Zentralveranstaltung der vierten Waldtage Baden-Württemberg ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 21. September 2025, von 10:00 bis 16:00 Uhr im Waldgebiet Westerlau bei Laichingen statt – zeitgleich mit den in gesamten Bundesgebiet stattfindenden Deutschen Waldtagen 2025.
In einem Workshop lernen Kinder und Jugendliche am Mittwoch, den 10. September 2025, wie vielseitig Kartoffeln sind. Gemeinsam werden leckere Gerichte gekocht – schnell, einfach und richtig lecker. Der Workshop wird für zwei Altersgruppen angeboten: Um 13:30 bis 15:30 Uhr kochen Kinder und Jugendliche von acht bis 12 Jahren zusammen, von 16:30 bis 18:30 Uhr 13- bis 17-Jährige.
Im Rahmen eines Webinars informiert eine Referentin der Landesinitiative „Beki“ (Bewusste Kinderernährung) am Dienstag, den 9. September 2025, zur Ernährung von Kleinkindern vom ersten bis zum dritten Lebensjahr. Der Vortrag, der von 9:00 bis 10:30 Uhr oder alternativ von 19:00 bis 20:30 Uhr online kostenfrei besucht werden kann, steht unter dem Motto „Essen (fast) wie die Großen“ und erklärt, wie Eltern, Erzieherinnen und Tagesmütter Kleinkindern vom ersten bis zum dritten Lebensjahr vielfältige, qualitativ hochwertige Mahlzeiten zubereiten können.
„Den Landkreis genießen“ lautet das Motto einer Veranstaltungsreihe des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis, die in Kooperation mit heimischen Betrieben Einblick in die regionale Erzeugung und Weiterverarbeitung von Lebensmitteln gibt.
Ob Erbsen-Wurst, Soja-Milch oder Tofu-Burger: Immer mehr Menschen verzichten in ihrer Ernährung auf tierische Produkte. Das Angebot an veganen Ersatzprodukten ist in den letzten Jahren stark angewachsen. In einem Workshop am Freitag, den 19. September 2025, gibt Referentin Julia Hertenberger vom Landratsamt Alb-Donau-Kreis von 18:00 bis 20:00 Uhr einen Überblick über das vielfältige Angebot an veganen Lebensmitteln mit ihren ernährungsphysiologischen Eigenschaften. Sie wirft dabei aber auch einen kritischen Blick auf die Zutatenliste und erläutert die Umweltverträglichkeit bestimmter Produkte.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Neugierig auf Bio? Bio-Betriebe auf der Schwäbischen Alb erleben und entdecken“ können Interessierte am Sonntag, den 7. September 2025, von 11:00 bis 13:00 Uhr an einer Führung auf dem Bio-Ziegenhof in Ehingen-Bockighofen teilnehmen. Dort erfahren sie Wissenswertes zur ökologischen Ziegenhaltung und über die Herstellung von Bio-Käse. Anja Kirchner und Anke Hose bewirtschaften seit einigen Jahren gemeinsam den Bio-Ziegenhof. Auf dem Betrieb wird eine bedrohte Nutztierrasse, die Thüringer Waldziegen, gehalten.
Das Landratsamt Alb-Donau-Kreis lässt die Kreisstraße 7409 zwischen Hütten und Schmiechen ab Montag, den 25. August 2025, sanieren. Für die Dauer der Bauarbeiten muss die Strecke voll gesperrt werden.
Pünktlich zu den sommerlichen Temperaturen kommt die gute Nachricht: Die bei einer Routinekontrolle am 4. August 2025 festgestellte mikrobiologische Belastung im Schnürpflinger Badesee ist nicht mehr nachweisbar. Das Gesundheitsamt des Landratsamts Alb-Donau-Kreis hat in einer Nachprobe keine erhöhten Werte von E. coli -Bakterien mehr festgestellt.
Schlechte Nachrichten für alle Fans des Schnürpflinger Badesees kurz vor dem sommerlichen Wochenende: Bei einer Routinekontrolle der Wasserqualität am 4. August 2025 hat das Gesundheitsamt des Landratsamts Alb-Donau-Kreis eine erhöhte Belastung mit Escherichia coli -Bakterien festgestellt. Damit überschreitet der See die zulässigen Werte der Badegewässerverordnung Baden-Württemberg und erfüllt derzeit nicht die Anforderungen an ein sicheres Badegewässer.
Wie lässt sich der Boden effizient und gleichzeitig klimaangepasst bearbeiten? Mit dieser Fragestellung lädt das Landwirtschaftsamt des Landratsamts Alb-Donau-Kreis am Donnerstag, den 4. September 2025, von 9:30 bis 13:30 Uhr zu einem praxisnahen Feldtag auf dem Betrieb Härle in Dellmensingen ein. Gemeinsam mit dem Maschinenring Ulm-Heidenheim e. V. und dem Regierungspräsidium Tübingen wird eine Veranstaltung angeboten, bei der verschiedene Maschinen zur flachen Bodenbearbeitung direkt im Feldeinsatz erlebt werden können.
Die Wasserentnahme aus Bächen und kleinen Flüssen im Alb-Donau-Kreis bleibt weiterhin eingeschränkt. Das Landratsamt hat die bestehende Allgemeinverfügung bis einschließlich 26. August 2025 verlängert. Trotz zwischenzeitlicher Regenfälle führen insbesondere kleinere Flüsse und Bäche nach wie vor zu wenig Wasser. Die hydrologischen Kennwerte wie Wasserstände und Abflussmengen liegen an vielen Stellen noch immer deutlich unter den üblichen Niedrigwassergrenzen.