Die Schillerstraße wird ab Dienstag, den 28. Oktober 2025, bis voraussichtlich Mitte November zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Norden bzw. Richtung Ludwig-Erhard-Brücke. Damit ist das Landratsamt in dieser Zeit mit dem Auto nur von Süden erreichbar.
Im Alb-Donau-Kreis ist in einem größeren Geflügelbetrieb in Öllingen das hochpathogene aviäre Influenzavirus vom Subtyp H5N1 nachgewiesen und durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigt worden. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, wurde der Betrieb mit knapp 15.000 Tieren bereits nach der Verdachtsmeldung am Dienstagabend umgehend gesperrt. Um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern, wurden die Tiere gemäß tierseuchenrechtlicher Vorschriften getötet und der Tierkörperbeseitigung zugeführt.
Die Kfz-Zulassungsstelle in Ehingen bleibt am Mittwoch, den 5. November 2025, aufgrund einer internen Veranstaltung geschlossen. An diesem Tag ist die Dienststelle auch telefonisch nicht erreichbar.
Am Samstag, den 25. Oktober 2025, werden rund 40 Einsatzfahrzeuge des Katastrophenschutzes der Stadt Ulm und des Alb-Donau-Kreises in geschlossenen Verbänden im Alb-Donau-Kreis unterwegs sein. Zwischen 14:00 und 18:00 Uhr findet eine groß angelegte Kolonnenfahrtübung statt, die an die Übung des Vorjahres anknüpft. Während damals das Fahren im unwegsamen Gelände im Mittelpunkt stand, liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Sichtbarkeit und Präsenz in der Bevölkerung. Ziel ist es unter anderem, die Bürgerinnen und Bürger an das Erscheinungsbild und das Verhalten geschlossener Verbände heranzuführen.
Das Landwirtschaftsamt des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis lädt alle Interessierten herzlich zu einer kostenlosen Online-Informationsveranstaltung ein. Unter dem Titel „Biodiversität in der Agrarlandschaft – effektiv, messbar und wirtschaftlich umsetzbar“ wird am Donnerstag, 13. November 2025, um 19:30 Uhr gezeigt, wie Landwirtschaft und Naturschutz sinnvoll zusammenspielen können.
Zwischen dem 20. und 21. Oktober 2025 werden im Bereich der Anschlussstelle B10 / L1232 bei Amstetten Schutzplanken- und Böschungsarbeiten durchgeführt. Die Maßnahme ist aus Gründen der Verkehrssicherheit erforderlich.
„Resilienz lässt sich nicht verordnen – sie wächst dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Der Bevölkerungsschutz lebt von diesem Geist der Verantwortung. Er lebt von Frauen und Männern, die sich einbringen, wenn Gefahr droht. Menschen, die nicht fragen, ob es bequem ist, sondern handeln, wenn andere auf Hilfe angewiesen sind“, sagte die Stellvertreterin des Landrats und Erste Landesbeamtin des Alb-Donau-Kreises Dr. Diana Kohlmann bei der gestrigen Verleihung der Bevölkerungsschutz-Einsatzmedaille im Haus des Landkreises in Ulm. Diese Worte fassten den Kern des Abends zusammen: Dank und Anerkennung für die rund 180 Einsatzkräfte, die während der Hochwasserlage im Juni 2024 im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm unermüdlich im Einsatz waren.
Lebensfreude mit Farbe und Fantasie: Unter dem Motto „Eine Spachtel voller Lebensfreude – Kreativ im Tandem“ lädt das Netzwerk Demenz Alb-Donau-Kreis gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt Alb-Donau-Kreis am Freitag, 7. November 2025, um 14 Uhr zu einem besonderen Kreativnachmittag in den Technikraum der Grundschule Westerheim ein. Entstanden ist die Idee im Rahmen eines Arbeitsgruppentreffens des Netzwerks und wurde maßgeblich von Karin Wörner, Vertreterin des Pflegestützpunkts, initiiert – aus dem Wunsch heraus, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen stärker am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.
Die Herbstaussaat von Winterweizen, Triticale und Dinkel steht kurz bevor. Dazu empfiehlt das Landwirtschaftsamt des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis folgende für unsere Region geeignete Sorten. Es werden die Erträge der extensiven und der integrierten Variante (ohne bzw. mit Fungizid / Wachstumsregler) aufgeführt.
Am Montag, 29.09.2025, findet im großen Sitzungssaal des Landratsamts in Ulm eine Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik des Kreistags/Betriebsausschusses Eigenbetrieb "Abfallwirtschaft Alb-Donau-Kreis" statt. Beginn ist um 14:30 Uhr.
Schlechte Nachrichten für alle Fans des Schnürpflinger Badesees kurz vor dem sommerlichen Wochenende: Bei einer Routinekontrolle der Wasserqualität am 4. August 2025 hat das Gesundheitsamt des Landratsamts Alb-Donau-Kreis eine erhöhte Belastung mit Escherichia coli -Bakterien festgestellt. Damit überschreitet der See die zulässigen Werte der Badegewässerverordnung Baden-Württemberg und erfüllt derzeit nicht die Anforderungen an ein sicheres Badegewässer.
Wer im Wald eine Veranstaltung plant, kann den Antrag dafür ab sofort ganz bequem online stellen. Das Amt für Forst und Naturschutz im Alb-Donau-Kreis hat das bisherige Verfahren modernisiert. Das neue Online-Formular führt Schritt für Schritt durch die Antragstellung. Es fragt alle nötigen Informationen ab und macht das Ausfüllen deutlich einfacher. Praktisch: Über das eingebundene Geoportal Baden-Württemberg sehen Veranstalterinnen und Veranstalter direkt, ob ihre geplante Strecke durch Privat- oder Staatswald führt. So lässt sich von Anfang an klären, ob zusätzlich eine Genehmigung der Waldbesitzenden nötig ist.
„Die Feuerwehren im Alb-Donau-Kreis leisten Tag für Tag einen unschätzbaren Beitrag zur Sicherheit unserer Bevölkerung. Ob bei Hochwasser, schweren Verkehrsunfällen oder Bränden – sie sind verlässlich und hochengagiert zur Stelle, wenn Menschen Hilfe brauchen. Ihr ehrenamtlicher Einsatz verdient nicht nur Respekt, sondern auch bestmögliche Unterstützung“, sagt Landrat Heiner Scheffold anlässlich der eingegangenen Förderbescheide aus dem Stuttgarter Innenministerium. „Ich freue mich sehr, dass unsere Kommunen in diesem Jahr mit einer Rekordsumme von 1.802.350 Euro vom Land Baden-Württemberg unterstützt werden – so hoch wie nie zuvor. Das ist ein starkes Signal für unsere Feuerwehren und die Sicherheit im Kreis.“
Am 11. Juni 2025 lädt der landwirtschaftliche Betrieb von Ulrich Eberle in Erbach zur Felderbegehung ein. Ab 19:00 Uhr erhalten Interessierte vor Ort einen praxisnahen Einblick in aktuelle Maßnahmen zur Reduktion des Einsatzes chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel. Im Mittelpunkt stehen sowohl der Zustand der Felder als auch die Strategien, die zur Minderung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes bereits umgesetzt wurden. Besonderes Augenmerk gilt der Kombination von Bandspritzung und mechanischer Unkrautbekämpfung mittels Hacke im Maisanbau.
Im Frühjahr 1525 formulierten aufständische Bauern in Memmingen ihre Forderungen in den berühmten „Zwölf Artikeln“ – ein Dokument, das als Meilenstein in der frühen Geschichte der Menschen- und Freiheitsrechte gilt. Aus diesem Anlass widmet der Alb-Donau-Kreis dem Thema Bauernkrieg eine Veranstaltung mit dem Theater Lindenhof.