Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Landkreis genießen“ öffnet das Straußeneck Holzkirch am Samstag, 13. Juni 2026, seine Türen für alle, die regionale Landwirtschaft einmal aus einer besonderen Perspektive erleben möchten.
Am Sonntag, 7. Juni 2026, wird deutschlandweit erneut der UNESCO-Welterbetag gefeiert. Auch die Welterbestätte „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ beteiligt sich wieder am Aktionstag und lädt unter dem diesjährigen Motto „Gemeinsam für Frieden und Verständigung“ zur Eiszeitreise in Achtal, Lonetal und Ulm ein. Zwischen 11 und 17 Uhr können Besucherinnen und Besucher die Vielfalt der Steinzeit bei Führungen, Sonderprogrammen und verschiedenen Mitmachaktionen an den Fund- und Präsentationsorten authentisch erleben.
Wie lässt sich der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Ackerbau verringern, ohne Ertrag und Qualität aus dem Blick zu verlieren? Antworten darauf gibt ein Feldrundgang am Dienstag, den 9. Juni 2026, auf dem Demonstrationsbetrieb Härle in Erbach-Dellmensingen.
„Unser Gesundheitssystem ist aufgrund verschiedener Faktoren stark belastet – durch den Fachkräftemangel, den demografischen Wandel, eine unzureichende Finanzierung und die steigende Inanspruchnahme von Leistungen. Das stellt uns vor die Herausforderung, wie wir die vorhandenen Ressourcen gezielter und effizienter einsetzen können. Der internationale Vergleich zeigt, dass die Patientensteuerung in Deutschland völlig unzureichend ist. Dies führt zu einem ineffizienten Ressourceneinsatz. Der Bundesgesetzgeber hat hierauf bislang nicht reagiert. Mit der Kommunalen Gesundheitskonferenz möchten wir daher auf regionaler Ebene Lösungsansätze für eine gezieltere Patientensteuerung diskutieren und gemeinsam nach Wegen suchen, die wir auf lokaler Ebene umsetzen können“ sagten Landrat Heiner Scheffold und Ulms Bürgermeisterin Iris Mann bei der Sitzung der Kommunalen Gesundheitskonferenz, die kürzlich zum neunten Mal unter Vorsitz von Landrat Scheffold im Landratsamt Alb-Donau-Kreis stattfand.
Wie hängt unser Alltag mit dem Wald zusammen? Welche Rolle spielt Holz als Rohstoff der Zukunft? Und wie verändern Klimawandel, Forschung und neue Nutzungsformen den Blick auf Wald und Holz? Antworten auf diese Fragen gibt der „Wald & Holz“-Tag 2026, der am Sonntag, 14. Juni 2026, von 10 bis 17 Uhr in und an der Stadthalle Blaubeuren stattfindet. Geplant ist ein vielseitiger Veranstaltungstag für Fachinteressierte, Familien und alle, die mehr über Wald, Holz und ihre Bedeutung für unsere Region erfahren möchten.
Tüfteln, ausprobieren und wieder von vorne beginnen – das ermöglicht das „Makermobil BW“ an verschiedenen Schulen in Ulm und im Alb-Donau-Kreis. Bis zum 29. Juli 2026 ist das mobile Bildungsangebot des Landes in der Region im Einsatz, führt in digitale Technologien und die sogenannte Making-Kultur ein. Die Workshops und Lernangebote umfassen unter anderem 3D-Drucker, Lasercutter, digitale Stickmaschinen, Grafik mit Papier- und Folienplottern, ein Ton- und Filmstudio sowie Mechatronik, bei der Mechanik und Elektronik miteinander verknüpft werden.
Der Kurs war erneut schnell ausgebucht: 25 Hobbygärtnerinnen und -gärtner, Vertreter von Obst- und Gartenbauvereinen sowie kommunalen Bauhöfen im Alb-Donau-Kreis haben sich zum „LOGL-Geprüften Obst- und Gartenfachwart ®“ des Landesverbandes für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg ausbilden lassen. Der Schwerpunkt lag auf der Pflege von Streuobstwiesen und Feldhecken – ein Bereich, in dem nach wie vor großer Handlungsbedarf besteht. Der erfolgreiche Abschluss des Kurses wurde nun bei einer kleinen Feier im Haus des Landkreises in Ulm gewürdigt.
Es gibt Kinder, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Eltern bleiben können. Eine Pflegefamilie bietet ihnen dann – zeitlich befristet oder auf Dauer – einen Platz, der ihnen einen geschützten Raum und Erziehung außerhalb des Elternhauses bietet. Als Dank für ihren großen Einsatz organisierte der Alb-Donau-Kreis am vergangenen Wochenende ein Pflegeelternfest mit einem Ausflug zum Erlebnisbauernhof „Hannas Hofglück“ in Allmendingen-Pfraunstetten.
Das Landratsamt Alb-Donau-Kreis lässt ab Montag, den 8. Juni 2026, die Brücke über den Dorndorfer Bach im Zuge der K 7364 in Illerrieden-Dorndorf sanieren. Dafür muss die Kreisstraße zwischen der Erzabt-Bercher-Straße und der Ringstraße voll gesperrt werden.
Das artenreiche Grünland wird über die Förderprogramme des Gemeinsamen Antrages gefördert, da es einen wertvollen Beitrag zu mehr Biodiversität bringt. Um Landwirtinnen und Landwirte bei der rechtssicheren Beantragung der Öko-Regelung 5 (Kennarten) sowie der FAKT-Maßnahme F23 zu unterstützen, bietet das Landwirtschaftsamt des Alb-Donau-Kreises im Mai und Juni drei Vor-Ort-Termine an.
Das Landratsamt Alb-Donau-Kreis lässt ab Dienstag, den 26. Mai 2026, den schadhaften Belag der Kreisstraße 7371 zwischen Unterkirchberg und Staig auf einer Gesamtlänge von etwa zwei Kilometern erneuern. Betroffen sind jeweils die Abschnitte direkt vor den Ortschaften. Die Bauarbeiten laufen unter Vollsperrung und dauern, abhängig der Witterung, voraussichtlich bis zum 12. Juni 2026.
Wie sich aus saisonalen Zutaten aus der Region frische und ausgewogene Bowls zubereiten lassen, zeigt ein Workshop des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis am Mittwoch, den 17. Juni 2026, von 19:00 bis 21:30 Uhr. Unter dem Titel „Summer Bowls – frisch, leicht und voller Geschmack“ lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, knackiges Gemüse, Beeren, Kräuter und raffinierte Dressings kreativ miteinander zu kombinieren.
Am Montag, 18.05.2026 , findet im großen Sitzungssaal des Landratsamts in Ulm eine Sitzung des Kreistags statt. Beginn ist um 14:30 Uhr.
Der Alb-Donau-Kreis schließt die Gemeinschaftsunterkunft zur vorläufigen Unterbringung von Geflüchteten in Blaustein-Herrlingen zum 15. Juli 2026. Nach rund vier Jahren endet damit der Betrieb der Containeranlage mit derzeit 108 Plätzen.
Suchtprävention bedeutet, Kinder, Jugendliche und Familien frühzeitig zu stärken, Orientierung zu geben und gesunde Entwicklung zu fördern, bevor aus Belastungen oder riskantem Verhalten ernsthafte Probleme entstehen. Sie ist damit weit mehr als reine Aufklärung über Suchtmittel: Sie fördert Gesundheitsbewusstsein und Resilienz, und hilft Menschen dabei, Herausforderungen im Alltag gesund zu bewältigen. Die AOK Ulm-Biberach setzt dafür nun ein sichtbares Zeichen und unterstützt die Suchtpräventionsarbeit des Landratsamts Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm mit 7.640 Euro.