Nach einem langen Arbeitstag bleibt oft wenig Zeit und Energie zum Kochen – der Hunger ist trotzdem da. Doch auch mit wenig Aufwand lassen sich gesunde und leckere Gerichte zubereiten.
Ob für eine Feier, ein Buffet oder einfach als schneller Snack: Fingerfood ist vielseitig, unkompliziert und immer beliebt. In einem Workshop des Landwirtschaftsamtes im Landratsamt Alb-Donau-Kreis lernen die Teilnehmenden, wie sich kleine Häppchen schnell, vollwertig und kreativ zubereiten lassen.
Viele Eltern teilen voller Stolz Fotos und Videos ihrer Kinder in sozialen Netzwerken, um besondere Momente mit Familie und Freunden zu teilen. Was dabei jedoch oft in den Hintergrund gerät: Kinder haben ein Recht darauf, später selbst zu entscheiden, welche Informationen und Bilder von ihnen im Internet sichtbar sind. Zwischen dem Wunsch nach Austausch und der Verantwortung für den Schutz der Kinder entsteht so ein sensibles Spannungsfeld.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Neugierig auf Bio? Bio-Betriebe auf der Schwäbischen Alb erleben und entdecken“ können Interessierte am Sonntag, den 26. April 2026, von 11:00 bis 13:00 Uhr an einer Führung auf dem Bio-Ziegenhof Bockhofer in Ehingen-Bockighofen teilnehmen. Dort erfahren sie Wissenswertes zur ökologischen Ziegenhaltung und über die Herstellung von Bio-Käse. Anja Kirchner und Anke Hose bewirtschaften seit einigen Jahren gemeinsam den Bio-Ziegenhof. Auf dem Betrieb wird eine bedrohte Nutztierrasse, die Thüringer Waldziegen, gehalten.
Unter dem Motto „Essen (fast) wie die Großen – Wenn aus Säuglingen Kleinkinder werden“ informiert eine Referentin der Landesinitiative „Beki“ (Bewusste Kinderernährung) in einem Webinar am Dienstag, den 14 April 2026, zur Ernährung von Kleinkindern vom ersten bis zum dritten Lebensjahr.
Bitterstoffe stecken in vielen Pflanzen und Lebensmitteln – zum Beispiel in Salaten, Kräutern oder Gemüse. Sie können unsere Verdauung unterstützen und gelten als wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. In der heutigen Ernährung kommen sie jedoch oft seltener vor als früher.
Ab Montag, 30. März 2026, wird der schadhafte Asphaltbelag auf der Kreisstraße K 7312 zwischen Bräunisheim (Einmündung K 7313) und Stubersheim auf einer Länge von rund 700 Metern erneuert. Für die Dauer der Arbeiten muss die Strecke voll gesperrt werden. Die Bauarbeiten dauern – abhängig von der Witterung – voraussichtlich bis zum 10. April 2026.
Den Wald kennenlernen, Zusammenhänge verstehen und Natur ganz bewusst erleben: Das bietet das Programm „Wald Erleben“ mit zahlreichen Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene. Die Veranstaltungen ab April sind ab sofort über das neue Buchungsportal unter https://veranstaltungen.alb-donau-kreis.de/ buchbar.
Wer Interesse daran hat, spannende landwirtschaftliche Betriebe am Albtrauf kennenzulernen und neue Einblicke in innovative Hofkonzepte zu gewinnen, hat dazu auch im Jahr 2026 wieder Gelegenheit: Das Landwirtschaftsamt im Alb-Donau-Kreis lädt zur Bäuerinnenlehrfahrt ein.
Armut beeinflusst den Alltag vieler Familien – und damit auch die Lebenssituation von Kindern. Sie wirkt sich auf Gesundheit, Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe aus und spielt deshalb auch im Kinderschutz eine wichtige Rolle. Fachkräfte erleben in ihrer Arbeit häufig, wie materielle Not, psychische Belastungen und soziale Ausgrenzung zusammenwirken. Gleichzeitig können Scham oder Stigmatisierung den Zugang zu Unterstützung erschweren.
Das Wahlergebnis der Landtagswahl vom 8. März 2026 im Wahlkreis 65 (Ehingen) steht nun endgültig fest. Der Kreiswahlausschuss hat am heutigen Vormittag unter dem Vorsitz von Landrat Heiner Scheffold als Kreiswahlleiter im Haus des Landkreises in Ulm das Endergebnis festgestellt.
Seit dem 1. Januar 2025 müssen landwirtschaftliche Betriebe grundsätzlich in der Lage sein, elektronische Rechnungen im vorgeschriebenen Format zu empfangen, zu verarbeiten und digital zu archivieren. Zwar gelten Übergangsfristen: Bis Ende 2026 – je nach Umsatz teilweise auch darüber hinaus – dürfen weiterhin Papier- oder PDF-Rechnungen versendet werden, sofern der jeweilige Geschäftspartner zustimmt. Dennoch sorgt die neue Regelung bei vielen Landwirtinnen und Landwirten weiterhin für Unsicherheit.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt derzeit eine der wirtschaftlich gravierendsten Tierseuchen für schweinehaltende Betriebe dar. Im Seuchenfall drohen existenzbedrohende finanzielle Einbußen – nicht nur für unmittelbar betroffene Betriebe, sondern auch für landwirtschaftliche Unternehmen, die innerhalb der eingerichteten Restriktionszonen liegen.
„Wir stehen vor der größten haushaltspolitischen Herausforderung in der Geschichte des Alb-Donau-Kreises. Zum vierten Mal in Folge gelingt uns kein ausgeglichener Haushalt, und die Rücklagen sind weitgehend aufgebraucht. Diese Entwicklung ist kein lokales Versagen, sondern Ausdruck einer systemischen Schieflage: Bund und Land übertragen immer neue Aufgaben, ohne sie ausreichend zu finanzieren. Wenn wir als Landkreis handlungsfähig bleiben wollen, müssen wir ehrlich priorisieren, gezielt kürzen und gemeinsam – in Abstimmung mit Kreistag, Kreisverwaltung und Kommunen – tragfähige Lösungen suchen, um die Zukunft unseres Landkreises verantwortungsvoll zu gestalten“, sagte Landrat Heiner Scheffold bei der Einbringung des Haushaltsentwurfs 2026 in den Kreistag.
Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Schulen, den Unterricht und das Lernen selbst? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Bildungsforums 2025, das am 5. November im Landratsamt Alb-Donau-Kreis stattfand. Unter dem Motto „Lernen 4.0 – Wie KI unsere Bildung transformiert“ kamen über 200 Lehrkräfte, Bildungsakteurinnen und -akteure sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammen, um sich über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Bildungsbereich auszutauschen. Das Bildungsforum wurde vom Regionalen Bildungsbüro des Alb-Donau-Kreises organisiert, das Bildungseinrichtungen und Akteure im Landkreis vernetzt und innovative Bildungsansätze fördert.