Neue Fachdienstleitung im Dezernat Jugend und Soziales: André Helmlinger übernimmt den Bereich Jugendhilfe

André Helmlinger ist seit dem 15. Juli 2021 Fachdienstleiter der Jugendhilfe im Alb-Donau-Kreis. Am Montag, den 12. Juli 2021, hatte der Kreistag André Helmlinger in dieses Amt gewählt, das er bereits seit Oktober 2020 in Krankheitsvertretung kommissarisch ausübte.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit André Helmlinger eine junge, motivierte Nachwuchsführungskraft für diese wichtige Stelle gewinnen konnten. Zugleich ist Herr Helmlinger ein „alter Hase“ in unserem Haus, der sich nie gescheut hat, Verantwortung zu übernehmen und bisher alle ihm übertragenen Aufgaben hervorragend meisterte. Er kennt nicht nur die Strukturen und Abläufe im Haus, sondern ist thematisch bereits eingearbeitet und steht in engem Austausch mit den Trägern der Jugendhilfe in unserem Kreis. Wir legen dieses Amt in gute Hände“, sagte Landrat Heiner Scheffold nach der Wahl.
 
Auf André Helmlinger warten anspruchsvolle Projekte: Neben den alltäglichen Aufgaben in der Wirtschaftlichen Jugendhilfe, der Unterhaltsvorschussgewährung sowie im Bereich der Vormundschaften, Beistandschaften und Pflegschaften, die es auch in Zeiten der Corona-Pandemie gut und zuverlässig zu erledigen gilt, stehen aktuell die Einführung der E-Akte sowie die Umsetzung verschiedener Gesetzesänderungen an, wie etwa des Anfang Juni verkündeten Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen.
 
Zur Person
 
André Helmlinger (32) ist seit 2008 im Landratsamt Alb-Donau-Kreis tätig. Seit dem Abschluss seines dualen Studiums im Bereich Sozialmanagement im Jahr 2012 arbeitete er in unterschiedlichen Fachdiensten des Sozialdezernates. Nach einem Jahr im Fachdienst Jugendhilfe im Bereich der Beistandschaften, Vormundschaften und Pflegschaften wechselte André Helmlinger 2013 in den Fachdienst Flüchtlinge, Integration, staatliche Leistungen, wo er als Sozialpädagoge Geflüchtete in diversen Gemeinschaftsunterkünften des Kreises betreute. Im Januar 2018 übernahm er als Teamkoordinator die Verantwortung für den Aufbau des kreisweiten Integrationsmanagements und kümmerte sich mit Beginn der Corona-Pandemie um die Einrichtung und den Betrieb der Bürger-Hotline des Landratsamtes, die Fragen rund um das Coronavirus und die dazugehörigen Maßnahmen beantwortet.