Ab 10. Januar wird in Laichingen geimpft

„Mit Blick auf die drohende fünfte Omikron-Welle verstärken wir noch einmal unsere Bemühungen, den Bürgerinnen und Bürgern der Region niederschwellige Impfangebote zu machen. Nach den Impfstützpunkten in Langenau und Ehingen richtet der Alb-Donau-Kreis jetzt auch in Laichingen, in der Lindenhalle im Stadtteil Machtolsheim, eine feste Anlaufstelle für die Corona-Impfungen ein. Auch in diesem Fall übernimmt der DRK Rettungsdienst Heidenheim-Ulm die Organisation und die Durchführungen der Impfungen vor Ort. Mein Dank geht an das DRK, die Stadt Laichingen und Bürgermeister Klaus Kaufmann, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes, welche die Einrichtung dieses Impfstützpunktes mit großem Engagement gemeinsam vorangetrieben haben“, sagt Landrat Heiner Scheffold.

Ab Montag, den 10. Januar 2022 werden bis voraussichtlich Ende März in der Lindenhalle im Laichinger Stadtteil Machtolsheim, Lindenstraße 17, von Montag bis Samstag jeweils von 13 bis 20 Uhr Impfungen gegen das Coronavirus angeboten. Für die Impfung muss wie im Falle der anderen regionalen Impfstützpunkte des DRK Rettungsdienstes Heidenheim-Ulm im Vorfeld ein Termin vereinbart werden. Dies ist für den Standort in Machtolsheim ab Freitag, den 7. Januar 2022, gegen etwa 16 Uhr online über die Internetseite www.ulm-impfzentrum.de möglich. Dort finden Bürgerinnen und Bürger auch alle notwendigen Informationen zu den benötigten Unterlagen und der Terminbuchung. Zum Einsatz kommen die Impfstoffe von Moderna für alle über 30-jährigen Personen und Biontech für alle unter 30-jährigen Personen. Parkmöglichkeiten befinden sich in der unmittelbaren Umgebung der Halle.
 
Das Ziel dieser Einrichtung eines weiteren Impfstützpunktes ist es, möglichst vielen Menschen eine wohnortnahe Möglichkeit zum Impfen gegen Covid-19 zu bieten, betonte auch der Laichinger Bürgermeister Klaus Kaufmann: „Mir ist es wichtig, dadurch unsere durch das Impfen bereits überlasteten Arztpraxen zu entlasten und für möglichst viele Menschen besonders auf der gesamten Laichinger Alb eine bequeme und schnelle Möglichkeit zum Impfen anzubieten. Mein Dank gilt allen, die zum Gelingen des Impfstützpunkts beigetragen haben. Besonders möchte ich den Vertretern des DRK, des Alb-Donau-Kreises und Frau Dörenbecher von der Stadtverwaltung danken, wie auch dem Sozialminister Manfred Lucha, dessen Ministerium diesen Impfstützpunkt ermöglicht hat.“