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Ausbildung und Praktikum im Landratsamt Alb-Donau-Kreis






Das Landratsamt Alb-Donau-Kreis erfüllt mit seinen rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem die Aufgaben, die das Leistungsvermögen der 55 kreisangehörigen Gemeinden übersteigen. Dazu gehören beispielsweise Sozialleistungen (Sozialhilfe, Jugendhilfe), Einrichtungen der allgemeinen Daseinsvorsorge (Krankenhäuser, Kreisstraßen, ÖPNV), berufliche Schulen und Sonderschulen, die Abfallwirtschaft und der Umweltschutz. Außerdem ist das Landratsamt auch für staatliche Aufgaben zuständig (zum Beispiel Kraftfahrzeug- und Führerscheinstelle, Bauaufsicht, Gesundheits- und Veterinärwesen, Verbraucherschutz).

Als modernes und kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen für rund 193.000 Einwohner hat die Ausbildung von Nachwuchskräften für uns einen hohen Stellenwert.

Wir bieten vielseitige und interessante Ausbildungsplätze an. Außerdem sind bei uns Praktika möglich (Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, weitere Interessenten). Als Auszubildende/r durchlaufen Sie verschiedene Fachbereiche, wie zum Beispiel Jugend und Soziales, Personal und Finanzen, Sicherheit, Umwelt, Gesundheit, Verbraucherschutz, Bauen, Brand- und Katastrophenschutz, Ländlicher Raum, Kreisentwicklung, Landwirtschaft und lernen dort auch die unterschiedlichen Aufgaben kennen. Die Ausbildung erfolgt im dualen System, es wechseln sich Praxis und Theorie ab. Außerdem nehmen Sie an speziellen Ausbildungsveranstaltungen und EDV-Schulungen teil.

Auszubildende des nichttechnischen Dienstes erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zunächst eine befristete Stelle. Da geht es um Vertretungen bei Mutterschutz oder um Krankheitsvertretungen bei längerer Abwesenheit von Beschäftigten. Weitere Verlängerungen sind möglich. In Einzelfällen können daraus auch unbefristete Stellen werden. Die befristeten Stellen mit eingerechnet übernimmt das Landratsamt, das nach wie vor deutlich über den eigenen Bedarf hinaus ausbildet, rund zwei Drittel dieser Auszubildenden. Anders ist es bei den technischen Berufen. Hier ist das Land Baden-Württemberg finanziell beteiligt. Vermessungstechniker und Straßenwärter erhalten maximal eine einjährige Anschlussbeschäftigung. Bei Forstwirten ist eine Weiterbeschäftigung nur möglich, wenn das Land dafür die Kosten bereitstellt.


Unsere Ausbildungsangebote:





Tipps zur Bewerbung (Verfahren, Fristen, Anschrift und Ansprechpartner)
Wissenswertes (Arbeitszeiten, Urlaub, sonstige Leistungen)





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