Informationen zum Coronavirus

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Wir haben auf dieser Seite wichtige Informationen und häufig nachgefragte Themen zum Coronavirus zusammengestellt, die fortlaufend ergänzt und aktualisiert werden.

  • Sie haben Fragen zum Thema Coronavirus in Baden-Württemberg? Der Service "COREY" des Innenministeriums beantwortet Ihre Fragen.
  • Bei allgemeinen Fragen zum Coronavirus verweisen wir auf die Internetseite des Robert Koch-Instituts.
  • Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
  • Das Robert Koch-Institut weist internationale Risikogebiete aus. Reisende, die aus einem vom Robert Koch-Institut als Risikogebiet ausgewiesenen Staat zurückkehren, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit zu begeben. Die Verordnung des Sozialministeriums und Formulare für die Anzeige von Ein- und Rückreisenden und Saisonarbeitskräften finden Sie weiter unten unter "Regelung für Ein- und Rückreise".
  • Informationen der Landesregierung finden sich auf der Homepage des Ministeriums für Soziales und Integration.
  • Informationen zur aktuellen weltweiten Reisewarnung finden Sie auf der Seite des Auswärtiges Amts.

Wichtige Themen - für Sie zusammengestellt:

Neue Informationen (Stand 16. Juni):
Wer aus einem anderen Staat nach Baden-Württemberg einreist, muss künftig nicht mehr grundsätzlich in Quarantäne. Entscheidend ist dabei der Aufenthalt in einem auf Basis des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgewiesenen Risikogebiet. Die Verordnung Einreise-Quarantäne zum Nachlesen und weitere Informationen hierzu finden Sie unter dem Reiter "Regelung für Ein- und Rückreise".

Verordnungen des Landes zur Einschränkung des öffentlichen Lebens

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat eine umfassende Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen erlassen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Lesen Sie hier die aktuelle Corona-Verordnung.

Weitere Informationen zu den neuen Regelungen finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Soziales und Integration BW. Hier finden Sie auch weitere Corona-Verordnungen für einzelne Bereiche, wie z.B. Gastronomie, Beherbergungsbetriebe, Sportstätten etc. und Informationen zu den Themen "Veranstaltungen" und "Treffen im privaten Raum".

Wie kann ich mich schützen?

Mit einfachen Maßnahmen können auch Sie helfen, sich selbst und andere vor Ansteckungen zu schützen:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät: Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1,50 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten:

Symptome

  • Die Zeit von der Infektion bis zum Auftreten der ersten Symptome liegt zwischen 2-14 Tagen.
  • Die Symptome einer Infektion umfassen nach derzeitigem Stand Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber: Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann – wie bei anderen Atemwegserkrankungen auch – zu diesen Krankheitszeichen führen. Einige Betroffene klagen auch über Durchfall. Bei einem Teil der Patienten geht das Virus mit einem schwereren Verlauf einher und kann zu Atemproblemen und Lungenentzündung führen (Quelle: Sozialministerium)
  • Eine spezifische Therapie oder ein Impfstoff existieren bisher nicht. Die Therapie erfolgt somit abhängig von der Schwere der Erkrankung und orientiert sich an den Symptomen.
  • Merkblatt für Risiko-Personen für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung (Quelle: Sozialministerium BW)

Ich bin krank – was muss ich tun? Informationen zum Verhalten im Verdachtsfall

  • Robert Koch-Institut: Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger: Bin ich betroffen und was ist zu tun? (113,5 KB)
  • Personen, die den Verdacht haben, mit Coronaviren infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, sollen sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen. Am Wochenende oder außerhalb der Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117.
  • Bitte nicht unangemeldet in die Praxis oder ins Krankenhaus gehen.
  • Ihr Hausarzt klärt mit Ihnen das weitere Vorgehen ab. Bitte bleiben Sie bis zur weiteren Abklärung zu Hause und beschränken den Kontakt zu anderen Personen auf ein Minimum.
  • Ob ein Test durchgeführt wird, entscheidet der Hausarzt. Das Gesundheitsamt führt keine Tests durch.
  • WICHTIG: Bitte rufen Sie die Notrufnummer 112 nur in medizinischen Notfällen an.

Informationen für Menschen mit Behinderung

  • Für gehörlose Menschen steht die Coronavirus-Hotline des Sozialministeriums montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.
  • Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache
  • Informationen zum Coronavirus in Deutscher Gebärdensprache (Youtube-Kanal des Bundesministeriums für Gesundheit)
  • Videos mit Untertitel und einstellbarer Wiedergabegeschwindigkeit (Youtube-Kanal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)
  • Vorlagen für Gehörlose für die Kommunikation mit Ärzten
    • Sie glauben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben? Mit dieser Vorlage für E-Mail oder Fax können Sie sich an Ihren Arzt wenden. Sie enthält die wichtigsten Fragen, um zu klären, ob Sie einen Test benötigen.

      Als Erklärung zur E-Mail-/Faxvorlage bei Verdacht auf Corona-Infektion hat der Landesverband der Gehörlosen BW ebenfalls ein Video in Gebärdensprachen veröffentlicht: https://vimeo.com/398583360

      Vorlage (PDF-Datei) (61,9 KB) (Quelle: Landesverband der Gehörlosen BW)
       Vorlage (Word-Datei) (172,9 KB) (Quelle: Landesverband der Gehörlosen BW)
    • Nachts, am Wochenende und an Feiertagen können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst in dringenden Fällen (für nicht lebensgefährliche Situationen) unter der Fax-Nummer 0800 5895210 erreichen:
      Faxvorlage (1,374 MB) (Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung)

Informationen zur häuslichen Quarantäne

Anträge für besondere Berufsgruppen

Antrag auf Verkürzung der Quarantänezeit: Ausnahmen für medizinisches und Alten-/Pflegepersonal sowie Personal aus kritischer Infrastruktur

Für medizinisches und Alten-/Pflegepersonal sowie Personal aus kritischer Infrastruktur besteht die Möglichkeit, eine Verkürzung der häuslichen Quarantäne zu beantragen. Dazu ist eine gemeinsame Erklärung des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers notwendig. Nutzen Sie dazu bitte die folgenden Formulare:

Bitte schicken Sie die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Formulare mit allen ggf. notwendigen Anhängen (für Medizinisches Personal: Index sind dies zwei negative SARS-CoV-2-Tests) an: iso@alb-donau-kreis.de.

Regelung für Ein- und Rückreise

Das baden-württembergische Sozialministerium hat eine Verordnung erlassen, die die häusliche Quarantäne von ein- und rückreisenden Personen zur Eindämmung des Virus SARS-CoV-2 regelt:
Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2
 
Wer aus einem anderen Staat nach Baden-Württemberg einreist, muss künftig nicht mehr grundsätzlich in Quarantäne. Entscheidend ist dabei der Aufenthalt in einem auf Basis des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgewiesenen Risikogebiet. Eine regelmäßig aktualisierte Liste dieser Gebiete finden Reisende auf der Website des Sozialministeriums.

Reisende, die aus einem vom RKI als Risikogebiet ausgewiesenen Staat zurückkehren, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Betroffene müssen darüber hinaus direkt nach ihrer Rückkehr Kontakt mit dem örtlichen Gesundheitsamt aufnehmen.
 
Sofern eine Quarantänepflicht besteht, sind folgende Formulare für sie bereitgestellt:

Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

§ 56 Infektionsschutzgesetz sieht grundsätzlich eine Entschädigung vor, wenn ein Arbeitnehmer aufgrund einer angeordneten Quarantäne oder eines Tätigkeitsverbots nach dem Infektionsschutzgesetz an der Erbringung seiner Arbeitsleistung gehindert ist. Die Entschädigung bemisst sich dabei nach dem Verdienstausfall und erfolgt auf Antrag.

Das Regierungspräsidium Tübingen ist die zuständige Behörde für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 IfSG.
Fragen können Sie an entschaedigung-ifsg@rpt.bwl.de richten. Anträge auf Entschädigung nach § 56 Absatz 1 oder Absatz 1a Infektionsschutzgesetz können in Kürze auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen bzw. unter www.ifsg-online.de online gestellt werden. Dort sind auch nützliche Informationen für Antragstellerinnen und Antragsteller eingestellt.
 
Hinweise:
Im Fall der Arbeitsverhinderung aufgrund Erkrankung am Coronavirus gelten die herkömmlichen Regelungen der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall durch den Arbeitgeber für die Dauer von sechs Wochen. Dieser kann die Erstattung dieser ausgezahlten Beträge beantragen. Ab der siebten Woche müssen Arbeitnehmer einen zusätzlichen Antrag einreichen.

Soziale Beratungsstellen

Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche: Unterstützung in Konflikt- und Ausnahmesituationen

Die aktuellen Einschränkungen im öffentlichen Leben aufgrund des Coronavirus – insbesondere die Schließung von Kindertageseinrichtungen, Schulen und Betreuungsmöglichkeiten –bedeuten für viele Bürgerinne und Bürger, insbesondere für Familien, eine Situation mit steigenden Anforderungen.
 
Viele Familien schaffen es mit Gelassenheit, Geduld und Kreativität sehr gut, mit den Beschränkungen, die mit der Corona-Krise verbunden sind, umzugehen. Die neue und ungewohnte Situation ist für viele Menschen auch der Anlass zu Sorgen, Ängsten sowie persönlichen oder familiären Belastungen und Krisen. Es entsteht ein deutlich erhöhtes Konfliktpotential, wenn die gewohnten Routinen im Alltag nicht mehr funktionieren und zugleich wirtschaftliche Einschränkungen drohen.
 
Um Eltern, Kindern und Jugendliche zu unterstützen und Krisen zu vermeiden oder abzumildern, gibt es verschiedene Beratungsstellen, die mit ihren Fachkräften für all diejenigen erreichbar sind, die in dieser außergewöhnlichen Zeit Beratung und Unterstützung benötigen.

Bürgertelefon des Landratsamtes und weitere Informationsstellen

  • Bei Fragen zum Coronavirus können Sie sich über unsere Homepage und die dort eingefügten Links informieren. Sollten noch Fragen offen bleiben, können Sie sich an das Bürgertelefon des Landratsamtes wenden. Wir weisen darauf hin, dass Sie nicht mit einem Arzt sprechen und auch kein Arzt beim Bürgertelefon anwesend ist.
    Telefon: 0731 185 1050
    Erreichbar: Montag bis Donnerstag  8:30 bis 16 Uhr
                       Freitag                            8:30 bis 12:30 Uhr
  • Hotline Landesgesundheitsamt
    Telefon: 0711 904 39555
    Erreichbar: täglich (auch am Wochenende) zwischen 9 und 18 Uhr
  • Hotline des Regierungspräsidiums Tübingen für Fragen rund um gesundheitliche Themen, Fragen zu den Ausnahmeregelungen für Arbeitszeiten im Einzelhandel, Fragen der Marktüberwachung von Medizinprodukten, Desinfektionsmitteln und persönlicher Schutzausrüstung, Fragen der Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete oder Fragen der Entschädigung von Betrieben nach dem Infektionsschutzgesetz.
    Telefon: 07071 757 3000
    Erreichbar: Montag bis Freitag 08:30 bis 17 Uhr
    E-Mail: poststelle@rpt.bwl.de (Betreff: "Corona")
  • Hotline Bundesgesundheitsministerium
    Telefon: 030 346 465 100
    Erreichbar: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr
  • Hotline Unabhängige Patientenberatung
    Telefon: 0800 011 77 22
    Erreichbar: Montags bis Freitag 8 bis 22 Uhr, Samstag 8 bis 18 Uhr

Erreichbarkeit der Dienststellen des Landratsamtes

Ab Montag, 4. Mai 2020, sind das Landratsamt und seine Außenstellen in Ehingen für Besucherinnen und Besucher, die vorab einen Termin vereinbart haben, wieder geöffnet. Für den allgemeinen Publikumsverkehr bleiben die Dienststellen weiterhin geschlossen. Bürgerinnen und Bürger, die einen Termin in einer der Dienststellen wahrnehmen, sind bis auf Weiteres verpflichtet, eine mitgebrachte Mund-Nasenbedeckung zu tragen, beispielsweise in Form einer Alltagsmaske aus Stoff.
Lesen Sie hier mehr.

Informationen für Ärztinnen und Ärzte

Informationen für Kindergärten, Schulen und Eltern

Informationen finden Sie auf der Seite des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport BW.

Auswirkungen auf den ÖPNV

Busse und Bahnen in Ulm und Alb-Donau-Kreis

Auf der Seite der Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH und der SWU können Sie sich über die Auswirkungen auf den Öffentlichen Personennahverkehr und Einschränkungen im Fahrplan in Ulm und Alb-Donau-Kreis informieren.

Bahnverkehr

Aktuelles zum Fern- und Nahverkehr finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Bahn.

Hinweise für die regionale Wirtschaft (Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbständige)

Zu Themen wie Soforthilfen, Kurzarbeitergeld, Liquiditätssicherung, Steuern etc. haben wir wichtige Kontaktdaten und Ansprechpartner zusammengestellt.

 Weiter

Informationen für landwirtschaftliche Betriebe

Das Wirtschaftsministerium bietet über sein branchenübergreifendes Soforthilfeprogramm auch landwirtschaftlichen Betrieben für ihre gewerblichen Teilbetrieben entsprechende Hilfen an, sofern die Fördervoraussetzungen erfüllt sind. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Wirtschaftsministeriums.

Pressemitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und Wirtschaftsministeriums: Corona-Soforthilfen ab 09.04.2020 auch für die Land- und Forstwirtschaft geöffnet. (198,6 KB)
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Die Landwirtschaftliche Rentenbank bietet darüber hinaus ein Programm zur Liquiditätssicherung an. Die Angebote der Landwirtschaftlichen Rentenbank finden sich unter http://www.rentenbank.de/.

Weitere Informationen für Landwirte gibt es auf folgenden Seiten:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Antworten auf Fragen rund um die Themen Landwirtschaft und Ernährung
Landesbauernverband in Baden-Württemberg e.V.: Auswirkungen der Coronakrise auf die Landwirtschaft
 Fachzeitschrift top agrar: Was Sie als Landwirt wissen sollten
Fachzeitschrift agrarheute: Häufige Fragen und Antworten zum Coronavirus in der Landwirtschaft
Bundesinstitut für Risikobewertung: Kann das neuartige Coronavirus über Lebensmittel und Gegenstände übertragen werden?
 Aktion ‚Das Land hilft‘ (Helfer-Plattform/Job-Portal für freie Arbeitsplätze in der Landwirtschaft)

Hinweis

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Wer am Wochenende medizinische Hilfe benötigt, kann sich vom Festnetz an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 wenden.

Bitte beachten Sie

Nur im Notfall 112!

Die Notrufnummer 112 ist nur für den Rettungsdienst und muss für Notfälle frei bleiben. Wer sie blockiert, gefährdet Menschenleben!
Für andere medizinische Anliegen wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.

Zahl der bestätigten Fälle im Alb-Donau-Kreis und Stadtkreis Ulm

Stand: 13.07.2020, 16:30 Uhr
  • Insgesamt: 961 Fälle
  • Alb-Donau-Kreis (rund 196.000 Einwohner): 668 Fälle
  • Stadtkreis Ulm (rund 126.000 Einwohner): 293 Fälle
  • Genesene: 900
    • davon Alb-Donau-Kreis: 631
    • davon Stadtkreis Ulm: 269
  • Todesfälle: 32
    • davon Alb-Donau-Kreis: 25
    • davon Stadtkreis Ulm: 7

Aktuelle Meldungen

Unsere aktuellen Pressemitteilungen zum Thema Coronavirus finden Sie hier.

Informationen in Leichter Sprache und Gebärdensprache

Informationen in weiteren Sprachen

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
Bundesgesundheitsministerium: Handzettel „Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?"