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Umweltpreis 2017
des Alb-Donau-Kreises



Der Alb-Donau-Kreis lobt für das Jahr 2017 einen thematisch offenen Umweltpreis aus.

Durch die Vergabe des Umweltpreises soll das Bewusstsein für die Notwendigkeit des Natur- und Umweltschutzes in der breiten Öffentlichkeit gefördert werden. Beispielhafte und nachahmungswürdige Maßnahmen im Alb-Donau-Kreis sollen öffentlich anerkannt werden.

Für die Bewerbung um den Umweltpreis 2017 sind folgende Punkte zu beachten:

  1. Auszeichnungswürdige Maßnahmen


    Gegenstand der Auslobung sind praktische Maßnahmen im Bereich
    • des Naturschutzes und der Landschaftspflege
    • der naturnahen bäuerlichen Gartenkultur
    • des Gewässerschutzes
    • der Abfallwirtschaft und der Abfallvermeidung
    • des Immissionsschutzes
    • der Energieerzeugung und der Energieeinsparung.



  2. Preisvergabe


    Als Preisgeld sind insgesamt 4.000.- € festgesetzt. Der Betrag kann auf mehrere Preisträger verteilt werden.


  3. Teilnahme


    Teilnahmeberechtigt sind:
    • Privatpersonen (natürliche und juristische Personen)
    • Vereinigungen und Personengruppen (zum Beispiel Schulklassen, Bürgerinitiativen, Jugendgruppen, Vereine, Verbände, Parteien)
    • Kirchliche Organisationen.

    Die Teilnahme erfolgt aufgrund eigener Bewerbung oder auf Vorschlag Dritter.

    Die Bewerbung ist beim Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Fachdienst Forst, Naturschutz, Schillerstraße 30, 89077 Ulm, unter dem Stichwort "Umweltpreis 2017" bis zum 1. Juli 2017 einzureichen.

    Zur Bewertung werden nur Bewerbungen zugelassen, deren Durchführung nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Die Maßnahme muss innerhalb des Alb-Donau-Kreises realisiert worden sein.

    Der Bewerbung sind eine genaue Beschreibung der Aktivität (Fotos), eine Beschreibung der Auswirkung auf die Umwelt, der Name, Anschrift, Telefonnummer und der Ansprechpartner beizufügen.


  4. Bewertung und Preisverleihung


    Die Vergabe des Umweltpreises erfolgt durch ein Vergabegremium, das in nichtöffentlicher Sitzung tagt.

    Bewertungskriterien sind:
    • Beweggründe für die Initiative
    • Art, Dauer und Erfolg der Maßnahme
    • Ideenreichtum, Originalität
    • Zeitlicher und finanzieller Einsatz
    • Übernahme von Lasten und Pflichten
    • Erziehende und pädagogische Wirkung auf die Teilnehmer und die Öffentlichkeit
    • Anreiz zur Nachahmung ähnlicher Initiativen bei anderen Personen und Personengruppen.



    Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen Herr Karl-Heinz Glöggler, Fachdienst Forst, Naturschutz, Telefon 07 31/185-12 95, gerne zur Verfügung. Mail: karl-heinz.gloeggler@alb-donau-kreis.de.



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