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Alb-Donau-Kreis erneut als familienfreundlicher Betrieb zertifiziert

Zertifikat „berufundfamilie“ in Berlin erhalten

Der Alb-Donau-Kreis ist seit dem 17. Juni 2009 Träger des Zertifikats zum Audit "berufundfamilie" der gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Damit unterstreicht der Landkreis seine Bemühungen zu einer familienbewussten Personalpolitik im Landratsamt.

Am 11. Juni 2012 wurde der Landkreis erneut mit dem Zertifikat „berufundfamilie“ ausgezeichnet. Damit hat drei Jahre nach der Erstauszeichnung die Re-Auditierung erfolgreich geklappt.

Im Rahmen der erneuten Auditierung hatte der Alb-Donau-Kreis eine ganze Reihe von familienorientierten Maßnahmen in der Personalpolitik und Personalorganisation vorweisen können. Dazu gehören unter anderem die flexible Arbeitsgestaltung im Landratsamt, Teilzeitmodelle, Fortbildungsangebote und die Gesundheitsförderung.

Landrat Heinz Seiffert betonte nach der Re-Auditierung, dass der Landkreis sich auch weiterhin den Zielen des Zertifikats verpflichtet fühle. „Wir werden, wie vorgesehen, in den nächsten Jahren weitere Maßnahmen zur familienorientierten Personalpolitik im Landratsamt verwirklichen“, sagte der Landrat.

Dazu zählt die Weiterentwicklung von Teilzeitmodellen. Dies richtet sich unter anderem an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu Hause Angehörige pflegen. Außerdem sollen weitere Angebote von Gesundheitskursen, auch vor oder nach der Arbeit, auf den Weg gebracht werden. Ebenso geht es um die Modalitäten einer stufenweisen Wiedereingliederung von länger erkrankten Mitarbeitern. Geprüft werden weitere Angebote zur Ferienbetreuung von Kindern der Mitarbeiter des Landratsamts.

Angelaufen sind Angebote zur Vorbereitung älterer Mitarbeiter auf einen aktiven Ruhestand. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Ulm (ZAWIW).

Auf die jetzt erfolgreich gelaufene Re-Auditierung hatte sich eine Arbeitsgruppe im Landratsamt aus Führungskräften, verschiedenen Mitarbeitern der Kreisverwaltung sowie des Personalrates seit Ende vergangenen Jahres vorbereitet.



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